Alles verbrannt
Im trüben Licht ertönt zunächst ein unschuldiges Gelächter, als wäre es eine ganz gewöhnliche Nacht. Aber ein Blick genügt, das Feuer in den Augen strahlt. Sie schürzt die Lippen und tut so, als würde sie sagen: „Tu es nicht“, doch als sie ihre Hüften beugt, spitzt sich die Situation zu. Er tritt zunächst zurück mit der Einstellung „Ich will es nicht, steck es in meine Seitentasche“ und lässt dann unter frechem Lachen los. Mit den harten Atemzügen, dem zitternden Körper, dem Zerkauen der Bettdecke und ihren Stößen, das an die Wände schlägt. Die Maske der Unschuld fällt und wird durch die Geilheit der Straßenhure ersetzt. Der Ort brennt wirklich, niemand kann ihn verlieren; Das Feuer der Lust verbrennt jeden.